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Tag 03 – Die Knochenspur

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Hui Bu ihr Schlossgespenster! Welche Journalistin will bei diesen mysteriösen Ereignissen auf Ameland nicht die Titelstory abgreifen? Die Nachwuchsreporterin Paula Plapperstein bat um die Hilfe des Schlosspersonals. Sie hörte, dass im Hotel Transsilvanien endlich mal wieder etwas los sei und gab den heißen Tipp, dass sich eines der Monster im Ort Buren aufhalten solle. Durch das Lösen verschiedener Aufgaben wie zum Beispiel einem blinden Schubkarrenparcours oder Tischtennisbälle in einen sich bewegenden Basketballkorb zu treffen, erspielten sich die Kinder Hinweise. Diese Hinweise gaben Aufschluss über den Standort eines Monsters. Nur mit der Hilfe der Himbarsumer konnte das Skelett von den Ghostbustern gefangen und in den Kerker gesperrt werden und Paula Plapperstein kam endlich zu ihrer Titelstory.

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Nach einem leckeren Mittagessen (Gulasch mit Kartoffelbrei) und einer erholsamen Mittagspause konnte das herrliche Wetter weiter genutzt werden. Das Schlosspersonal teilte sich in Workshops auf und entschied selbst darüber, wie der Nachmittag am liebsten verbracht werden sollte. Auf der Wiese wurde mit einem riesigen Kin-Ball ein kleines Turnier ausgetragen. Eine andere Gruppe studierte die Lagertänze ein. Einige machten sich auf den Weg zu einem Spaziergang in die Dünen, um dort ein paar Spiele zu spielen. Andere lieferten sich beim Minigolf ein kleines Duell. Außerdem konnte mit dem Fahrrad die Insel erkundet werden.

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Der spannenden Ereignisse des Tages nicht genug fand am Abend das erste Fußballspiel „Gruppenleiter gegen Gruppenkinder“ 2018 statt. Die Himbarsumer lieferten sich dabei ein nervenaufreibendes Duell, das die Schlossherren letztendlich mit 3:1 für sich entscheiden konnten. Doch die Tore wurden bei diesem Spiel fast nebensächlich, denn die Gemüter der Zuschauer wurden durch einen Platzverweis, Schwalben der Gruppenleiter, Videobeweise, eine grandiose Halbzeitshow und einen völlig verwirrten Schiedsrichter aufgeheizt. Man wirft ihm sogar vor, in einem Funkkontakt mit dem Trainer der Gruppenleiter gestanden zu haben. „Wir haben gut, ehrlich und als ein Team gespielt“, so die Stimme des Trainers der Gruppenkinder nach Abpfiff. Nach einer Abendrunde zum Thema Wahrheit und Ehrlichkeit fiel das Schlosspersonal schließlich müde in seine Betten.

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