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Tag 04 – Das Monster von Loch Nes

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„Seeungeheuer am Ameländer Abenteuerspielplatz gesichtet!“ Diese Nachricht erreichte die Ghostbusters und das Schlosspersonal am Morgen des vierten Tages der Geisterjagd auf Ameland. Keine Frage, dass sich das ganze Lager direkt nach dem Frühstück auf den Weg machte, um das Monster von Loch Nes einzufangen. Angekommen am Abenteuer-spielpatz musste das Gelände natürlich erst einmal nach dem Seeungeheuer abgesucht werden. Es dauerte nicht lange, ehe es sich auf der Oberfläche des Sees zeigte. Anpirschen und Zuschlagen – so der Plan! Gesagt, getan mit Hilfe einiger Kinder konnten die Ghostbusters das Monster von Loch Nes erlegen und zurück in den Kerker sperren. Da man nun ohnehin schon einmal dort war, wurden die Spielmöglichkeiten des Abenteuerspielplatzes noch ausgenutzt. Ob Floßfahrt, Seilbahnfahrt über den See oder das Erkunden der Burg – alle Kinder hatten sichtlich viel Spaß. Einige fanden sogar noch weitere Geisterspuren auf der Insel der Burg, diese konnten aktuell jedoch noch nicht weiter zugeordnet werden. Die Geschehnisse auf der Insel Ameland bleiben also weiterhin noch nicht unter Kontrolle gebracht.

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Nach einem leckeren Mittagessen mit Käsespätzle und Schokopudding durch die Knoblauchfarmer wurde die Mittagspause für eine kleine Erholung und Lagerpost schreiben genutzt. Ausgeruht wartete am Nachmittag zunächst eine kleine Überraschung auf die Schlossherren und das Schlosspersonal, denn Kaplan Matthias Rejnowski lud das gesamte Lager auf ein leckeres Softeis ein. Bei diesem Wetter genau das Richtige! Den weiteren Nachmittag verbrachten die Kinder zunächst in ihren Kleingruppen mit Spielen im Lager, Trapkar fahren, Shoppen in Nes oder Planschen im Meer. Die Sonne war dabei schon den ganzen Tag lang ein treuer und heißer Begleiter. Da half nur schließlich nur noch eines: eine ordentliche Wasserschlacht. Wasserbomben, Wasserpistolen oder gar ganze Eimer, da blieb kaum ein Kind oder Gruppenleiter trocken.

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Frisch geduscht und nach einer Stärkung durch die Knoblauchfarmer verbrachten die Kinder den Abend zunächst mit ein paar Wiesenspielen. Als es jedoch anfing zu dämmern, feierte Kaplan Matthias Rejnowski einen Gottesdienst zum Thema „Licht und Schatten“ mit dem Lager. Hierzu kamen auch einige alte Himbarsumer ins Hotel Transsilvanien, die gerade auf der Insel waren. In großer Himbarsum-Gemeinschaft wurde gemeinsam gesungen und gebetet. Wer nun dachte, dass der Tag vorüber ist, hat sich mächtig getäuscht. Während es für die älteren Gruppen in den Wald zu einem Nachtspiel ging, wurden die kleinen zunächst in ihre Betten verabschiedet. Doch auch diese Grabesruhe hielt nicht lange an. Denn für die jüngeren Kinder stand noch eine Nachtwanderung auf dem Programm. Kein Geist, kein Gespenst und kein Monster hat sich zum Glück an die Kinder herangetraut, sodass alle wohlbehalten wieder im Hotel Transsilvanien ankamen. Auch die Großen konnten durch das Erspielen von Teelichtern den Wald erleuchten und ihn damit geistfrei machen. Auf den Schreck hatten die Knoblauchfarmer noch einige Brote vorbereitet. Schließlich ging es für alle endgültig mit der Aussicht ins Bett, am nächsten Morgen eine halbe Stunde länger schlafen zu können.

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