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Tag 11 – Eine glitschige Angelegenheit

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An diesem Morgen erwartete das Lager Himbarsum sichtlich Großes. Nachdem die Ghostbusters feststellen mussten, dass das bereits gefangene Monster von Loch Nes aus dem Kerker entflohen ist. Vermutlich hat es sich die Toilette in der Zelle herunter gespült. Wieder einmal war die Hilfe der Kinder gefragt, um das Monster von Loch Nes zurück zu holen. Der Fluchtweg ließ dabei keine anderen Möglichkeiten als diverse Wasserleitungen, Tümpel und andere Gewässer abzusuchen. Dabei kam die riesige Wasserrutsche, die bereits auf dem Hotelgelände aufgebaut wurde sehr zur Hilfe.

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Den Vormittag verbrachten die Kinder zunächst mit Aktivitäten in Kleingruppen und damit sich mit der Wasserrutsche vertraut zu machen. Der Spaß war Groß und Klein sichtlich ins Gesicht geschrieben. Ein kleiner Regenschauer schreckte selbstverständlich niemanden von diesem Spaß ab. Am Nachmittag ging dann schließlich bei einer Wasserolympiade auf die Suche nach dem Monster von Loch Nes. In verschiedenen Minispielen wie Wasserbrennball, Bottle-Flip, Eisblockschmelzen und vielen weiteren erspielten die Kinder Punkte. Letztlich hatten sie alle möglichen Fluchtrouten des Monsters abgesichert, sodass es wieder einmal gebändigt und gefangen genommen werden konnte.

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„Der Troll Hermann wurde im Westflügel des Gebäudes gesichtet!“ Mit diesen Worten kam Dracula am Abend aus seinem Sarg gestiegen. Aber es war Vorsicht geboten, denn in diesem Flügel ändern sich die Korridore, Treppen und Tore. In einer XXL-Version von dem verrückten Labyrinth mussten sich die Kinder Spielzüge erspielen und den Weg zum Standort von Herman frei machen. Vollen Einsatz zeigten sie dabei in einer Tanzversion von „Ich packe meinen Koffer“, Pantomime- und Gleichgewichtsspielen und einem Parcour, bei dem ein Tennisball zwischen den Beinen transportiert werden musste. Schließlich war der Weg frei, sodass Hermann in gemeinsamer Arbeit von Ghostbustern und Himbarsumern erlegt werden konnte.

In der Abendrunde zum Thema „Mut“ wurde der Tag nochmals reflektiert. Völlig geschafft von den spannenden Erlebnissen des Tages ging es gespannt was am nächsten Tag wohl passieren wird ins Bett.

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