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Tag 13 – Monsterparty

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Die Tage auf der Trauminsel Ameland sind gezählt. Umso schöner, dass wieder einmal strahlender Sonnenschein die Gäste im Hotel Transsilvanien weckte. Nach dem stärkenden Frühstück konnten langsam die letzten Reserven der Spelunke aufgekauft werden. Den Vormittag verbrachten die Kinder noch einmal in ihren Kleingruppen. Wichtig waren dabei die letzten Vorbereitungen für den anstehenden Bunten Abend. Aber auch eine letzte Fahrradtour nach Nes oder Werwolf-Spielen auf dem Schlossgelände waren beliebte Programmpunkte am Morgen.

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Zum Mittag zauberten die Knoblauchfarmer bombastische Hamburger, die sich bei den Kindern größter Beliebtheit erfreuten. Eine kurze Aufregung entstand, als James und Graf Dracula feststellen mussten, dass Draculas Sarg scheinbar bewohnt ist, obwohl er selbst nicht drinnen ist. Wie von Geisterhand öffnete sich die Sargtür und die Mumie Tut Encha Topa trat heraus. Damit ist das letzte noch fehlende Monster quasi selbst zurückgekehrt. Auch die Ghosbuster waren unmittelbar zur Stelle und konnten die Mumie bändigen. Eis schleckend ging es dann erstmal in die Mittagspause. Auch hier war eher weniger Ruhe angesagt, dagegen standen die Dekoration, das Styling und die Generalproben für den Bunten Abend auf dem Programm.

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Pünktlich um 16 Uhr eröffnete Graf Dracula das Fest, dass er als Dank für die mühsame und erfolgreiche Arbeit der Himbarsumer ausrichtete. Ein bunter, spannender und lustiger Nachmittag mit unterschiedlichen Showacts folgte. Ob Himbarsum-Catwork, Impro-Theater, eine Vampirgeschichte, ein selbstgedichtetes Lied, HImbarsum (Fake-) News oder Gruppenleiterduelle, die Kinder haben sich stark ins Zeug gelegt und kreative, abwechslungsreiche Programmpunkte erarbeitet. Auch verschiedene Workshop-Teams wie der Lagertanz, eine Musikgruppe oder ein Werbespot-Team präsentierten ihre Arbeit. Natürlich durfte auch ein Programmpunkt der Gruppenleiter nicht fehlen. Diese glänzten mit einem eigens gedichteten Lied. Mit einer dicken Welle ging es nahtlos in eine Polonaise über. Denn jeder Himbarsumer weiß, was nun folgt: Die Knoblauchfarmer haben wieder einmal keine Kosten und Mühen gescheut, sich wahnsinnig ins Zeug gelegt und ein bombastisches Abschlussbuffett gezaubert. Mit der grandiosen Stimmung des Nachmittags ging es in die letzte Lagerparty 2018. Unter dem Motto „Black, White, Red“ ließen alle Himbarsumer die Tanzfläche beben, sodass der Schweiß von der Decke tropfte.

Einen runden Abschluss des gelungenen Tages bildete die Abendrunde zum Thema „Masken sichtbar und unsichtbar“, die verdeutlichte, dass man sich vor seinen Freunden mit seinen Ängsten, Sorgen und Problemen nicht verstecken muss. Niemand muss eine Maske tragen, jeder gut so wie er ist.

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